MUSE

Muse

Muse (Band)

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Muse
Muse in Toronto  (2007).
Muse in Toronto (2007).
Gründung 1994
Genre Alternative Rock, New Prog, Artrock
Website http://www.muse.mu/
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre, Keyboard Matthew Bellamy
Schlagzeug Dominic Howard
Bass, Backgroundgesang Christopher Wolstenholme

Muse ist eine britische Rockband, die 1994 in Teignmouth, Devon(England) gegründet wurde. Die Band besteht aus Matthew Bellamy (Gesang, Gitarre, Klavier und Keyboards), Christopher Wolstenholme (E-Bass) und Dominic Howard (Schlagzeug und Percussion). Muse verbindet stilistisch Alternative, Hard und Progressive Rock sowie klassische Musik und Electronica und bildet damit das Subgenre New Prog.

Inhaltsverzeichnis

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Werdegang [Bearbeiten]

Gründung und die frühen Jahre (1992–1997) [Bearbeiten]

Die einzelnen Mitglieder von Muse waren in den frühen neunziger Jahren zunächst Mitglieder in verschiedenen Bands, während sie das Teignmouth Community College besuchten. Unter dem Namen Rocket Baby Dolls nahmen Muse 1994 an einem lokalen Battle of The Bands teil und gewannen unerwarteterweise. Kurz darauf entschieden sich die Bandmitglieder, auf ihre Universitätspläne zu verzichten, ihre Jobs zu kündigen, den Namen in Muse zu ändern und aus Teignmouth fortzuziehen.

Erste EPs und Showbiz (Muse und Muscle Museum, 1998–1999) [Bearbeiten]

Zu diesem Zeitpunkt wurde die Band hauptsächlich von der Rockmusik der frühen neunziger Jahre beeinflusst, überwiegend aus Amerika. Die Band war besonders fasziniert von Grunge und wollte eine Alternative zum höchstpopulären Britpop bieten. Nach einer Reihe von Konzerten in London und Manchester, bei der die Band nach einem Markt für ihre Musik suchte, traf die Band Dennis Smith, der ein Aufnahmestudio namens Sawmills in Cornwall, England besaß. Dieses Treffen führte zu den ersten "richtigen" Studioaufnahmen, welche unter dem Namen Muse als EP auf dem zu Sawmills gehörenden Label Dangerous veröffentlicht wurde. Den großen Durchbruch schafften Muse mit ihrer zweiten EP namens Muscle Museum, die die Aufmerksamkeit des britischen Journalisten Steve Lamacq und der wöchentlich erscheinenden britischen Musikpublikation NME auf sich zog. Nach der Veröffentlichung der EP mitbegründete Dennis Smith den Musikproduzenten Taste Media, welcher die ersten drei Alben von Muse herausbrachte. Dies war sehr wichtig für die Band, da sie somit die Individualität ihrer Musik behielt.

Mit der zweiten EP erzielte Muse einen kleinen Erfolg. Während die britischen großen Plattenfirmen noch zögerten, Muse einen Vertrag anzubieten (der Klang der Band war ihnen zu nah an Radiohead), schlugen die Amerikaner schneller zu: Die Plattenfirma Maverick Records gewährte Muse auf Konzerten ein paar Auftritte, um sie schließlich Ende 1998 unter Vertrag zu nehmen. Nach ihrer Rückkehr aus Amerika organisierte Taste Media Verträge mit verschiedenen Plattenfirmen in Europa und Australien.

Man wandte sich an John Leckie, dem Produzenten von Radioheads einflussreichem Album The Bends, damit er bei der Aufnahme des ersten Albums Showbiz helfe. Das Album zeigt die weiche Seite der Band. Die Liedtexte enthalten Hinweise auf die schwere Gründungszeit in Teignmouth.

Im Anschluss an die Veröffentlichung spielte Muse als Vorband bei Savage Garden in den Vereinigten Staaten. In den Jahren 1999 und 2000 spielte Muse auf mehreren Festivals in Europa und gab Konzerte in Japan und Australien. Es etablierte sich eine beträchtliche Fangemeinde in Westeuropa, vor allem in Frankreich.

Aufstieg (Origin of Symmetry, 2001–2002) [Bearbeiten]

Die Band fing auf Druck der Plattenfirma an, an ihrem zweiten Album Origin of Symmetry zu schreiben. Bei diesem Album waren Muse innovativer und experimentierfreudiger als bei Showbiz, es gab einen dunkleren Ton und einen ausgeprägteren Rocksound, der durch Wolstenholmes schweren, synthetischen Bassklang geprägt wurde. Muse experimentierten mehr, auch mit ungewöhnlichen Musikinstrumenten wie der Kirchenorgel, und Dom baute sein Standard-Rock-Schlagzeug aus, sie benutzten als Percussioninstrumente unter anderem Marimbas und Zehennägel von Lamas. Es wurden auch vermehrt hohe Töne eingesetzt sowie Bellamys ausgeprägte Klavierfähigkeiten, die durch die Werke von Pianisten der Romantik wie Sergei Rachmaninow beeinflusst wurden.

Neben den Elementen aus Klassik und Romantik überraschte das Album auch mit gefinkelten Gitarrenriffs. Bellamy nennt Jimi Hendrix und Tom Morello (Rage Against the Machine, ehem. Audioslave) als die Personen, die sein Gitarrenspiel besonders beeinflusst hätten.

Muses exzentrischer Rockstil wurde oft mit dem von QueenFrontmann Freddie Mercury ihn beim Schreiben der Lieder besonders beeinflusst habe. verglichen. Bellamy sagte selbst, dass Queen-

Der Erfolg dieses Albums hätte Muse auch auf dem amerikanischen Markt etablieren können. Ironischerweise erreichte Origin of Symmetry vorerst nicht die amerikanischen Plattenläden. Die Plattenfirma Maverick hatte Zweifel hinsichtlich Bellamys Stimme (sie wurde als nicht radiokompatibel erachtet) und fragte Muse, ob sie ein paar ihrer Lieder vor ihrem Verkauf in den USA umschreiben würden. Die Band wies die Forderung zurück und trennte sich anschließend von Maverick (das Album wurde 2005 dann doch auf dem amerikanischen Markt veröffentlicht, allerdings von Warner).

Kreative Pause (Hullabaloo, 2002) [Bearbeiten]

Im Jahr 2002 brachten Muse eine Doppel-CD mit 11 unveröffentlichten Tracks sowie einem Live-Mitschnitt von zwei Konzerten an zwei aufeinanderfolgenden Tagen im Le Zénith de Paris. Die B-Seiten haben im allgemeinen einen leicht verstörenden Charakter, auch wenn die Playlist mehr oder weniger zufällig zusammengestellt wurde. Außerdem enthält sie eine Dokumentation, die vor allem vom Manager, Tom Kirk aufgenommen wurde. Der Song "Shrinking Universe" wurde im Trailer von "28 Weeks Later" verwendet. Im Film selbst kommt der Song jedoch nicht vor.

Lob und Kritik (Absolution, 2003–2004) [Bearbeiten]

2003 wurde ihr drittes Studioalbum Absolution veröffentlicht. Rich Costey, der Produzent, der zuvor auch mit Rage Against the Machine gearbeitet hat, war diesmal für die Platte zuständig. Weiterhin sind auf dem Album die bekannten theatralischen Elemente, die auch auf den Vorgängeralben zu finden waren. Hier sei angemerkt, dass Frontmann Matthew Bellamy vor allem Franz Liszt und Richard Wagner zu seinen liebsten klassischen Komponisten zählt. Das Album hat eine gewisse konzeptuelle Kontinuität, die sich durch die Lieder zieht – die Apokalypse und eine Reihe von Reaktionen zu solch einer Situation. Bellamys Faszination für Verschwörungstheorien, Theologie, Wissenschaft, Futurologie, Informatik und das Übernatürliche finden sich in den Liedern wieder. Der Titel des Liedes Ruled By Secrecy zum Beispiel wurde von einem Buch Jim Marrs übernommen und handelt von den Verschwörungstheorien über Regierungen. Es gibt in diesem Album jedoch auch noch andere politische Hinweise und passend dazu das Musikvideo zu Time is running out, in dem die Band auf einem riesigen runden Tisch spielt, an dem Militärangehörige sitzen; eine deutliche filmische Hommage an Stanley KubricksDr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben. Außerdem wurde dieser Song im Trailer zu "Running Scared" verwendet. Ähnliche Themen werden auch schon in Origin of Symmetry behandelt, z. B. das Lied Space Dementia (wörtlich etwa die Weltraum-Demenz), das nach einer Geisteskrankheit benannt wurde, die bei Astronauten auftreten kann, wenn sie sich lange Zeit im All befinden. Klassiker

Eine Besonderheit stellt die Single Stockholm Syndrome dar: Sie war ausschließlich als digitale Datei über das Internet zu kaufen und bestand aus dem Lied an sich, einem Plattencover zum Ausdrucken sowie einem Musikvideo zur Single. Durch diesen Vertriebsweg tauchte die Single nicht in offiziellen Charts auf, laut der Plattenfirma hätten die Verkaufszahlen jedoch in mehreren Ländern zu Platzierungen unter den ersten zehn gereicht.

Das Album wurde auch von der Fachpresse entsprechend gewürdigt. Deren einhellige Meinung bescheinigte der Band, dass sie sich treu geblieben ist, jedoch neue innovative Elemente und die Energie und die akustische Gewalt der Vorgängeralben in neuer Form bringen. Das Album ist etwas massenkompatibler als die anderen, genießt jedoch auch bei den eingefleischten Fans hohes Ansehen.

Als Muse in Großbritannien als Mainstream angesehen wurden, entfernten sie sich von jeglichen Radiohead-Vergleichen und unterschrieben in der Zwischenzeit einen Vertrag mit einer neuen amerikanischen Plattenfirma. Sie brachen zu ihrer ersten internationalen Konzerttour auf, die sie innerhalb eines Jahres nach Australien, Europa und in die USA brachte. Währenddessen brachte die Band auch fünf Singles in die Läden. Nach dem Konzert im Rahmen des Glastonbury Festival 2004 (Bellamy sagte nach dem Konzert, dass es das beste ihres Lebens gewesen sei) starb der Vater von Schlagzeuger Dominic Howard, der am Abend beim Konzert anwesend war, plötzlich an einem Herzinfarkt. Dies führte zu emotionalen Spannungen und fast zur Trennung von Muse. Nach ein paar Monaten emotionaler Unterstützung der Familie und Band entschied sich Howard jedoch, bei der Band zu bleiben. Muse führten ihre erfolgreiche Tour fort. Das letzte Konzert fand im Earl’s Court in London kurz vor Weihnachten 2004 statt. Die 2005 erschienene Live-DVD "Absolution Tour" wurde Dominics Vater gewidmet.

Zurück auf der Bühne (2005–2007) [Bearbeiten]

Muse in Toronto (2007)

Ende 2004 gab Bellamy MTV ein Interview, in dem er sagte, dass das nächste Muse Album „positiver” sein werde. Während die Alben Absolution und Origin of Symmetry eher mit dramatischer Melancholie oder apokalyptischen Texten charakterisiert werden können, werde das nächste Album „mit Optimismus und Hoffnung wirken”. Bellamy erklärte dies damit, dass nach dem tragischen Tod von Schlagzeuger Dominic Howards Vater die Band durch schwierige Zeiten ging und sie diese Stärke den Fans übermitteln wollen. Im Dezember 2004 gab Bellamy bekannt, dass alle neuen Lieder für das Album schon geschrieben worden und sie jetzt bereit für das Aufnahmestudio seien. In den Konzerten in Toronto und in London (Earl’s Court) spielten sie zwei dieser Lieder, die bis dato noch keinen offiziellen Titel trugen.

Anfang 2005 sagte Bellamy dem NME, dass sie trotz der langen Tour gerne wieder anfangen würden, Musik aufzunehmen. Die Band sah vor, wieder mit Rich Costey zu arbeiten, aber trotzdem doch noch in den USA auf Tour zu gehen, da dort die Anzahl von Fans ständig gewachsen ist. Bellamy wörtlich: „Ich würde liebend gerne in London einen kleinen Platz schaffen, an dem wir private Konzerte halten können, bevor wir die Lieder im Studio aufnehmen.” Bellamy zu NME.COM: „Ich glaube, es ist eine gute Idee, Leute von den Internetforen zu den Konzerten kommen zu lassen, um dort einen gewissen Druck aufzubauen […]. Sobald man ein Lied auf einem Konzert spielt, ändert dies dein ganzes Konzept.” 2005 brachte Vitamin Records The String Quartet Tribute To Muse auf den Markt.

Muse bei Rock im Park (2007)

Die Band verschob den Großteil ihrer für Sommer 2006 geplanten Auftritte bis auf weiteres. Allerdings waren sie Headliner des Southside, des Hurricane und des Frequency Festivals. Der Auftritt auf dem Hurricane Festival musste aufgrund eines schweren Unwetters abgesagt werden.

Das Album Black Holes and Revelations erschien in Deutschland am 30. Juni 2006. Singleauskopplungen daraus waren Supermassive Black Hole, Starlight, Knights Of Cydonia, Invincible und Map Of The Problematique.

Am 16. Juni 2007 spielten Muse als erste Band im neu erbauten Londoner Wembley-Stadion (nachdem George Michael dort als erster Solo-Künstler ein Konzert gegeben hatte). Wegen der großen Nachfrage gab es einen weiteren Auftritt am 17. Juni 2007. Am 17. März 2008 erschien eine Live-DVD plus CD von den beiden Wembley-Konzerten mit dem Titel "H.A.A.R.P.". Auf der CD sind Teile des Konzertes vom 16. Juni zu hören, die DVD hingegen enthält das Konzert vom 17. Juni und diverses Bonusmaterial.

The Resistance (2009-2010) [Bearbeiten]

Am 22. Mai 2009 wurde der Titel des neuen Albums, "The Resistance", über den Twitter-Account der Band veröffentlicht. [1]BBC Radio 1 vorgestellt. [2]. Das Album "The Resistance" erschien am 11. September 2009 in Deutschland und erreichte noch am Erscheinungstag Platz 1 der deutschen iTunes Albumcharts. Eine Woche nach Erscheinen setzten sich Muse in Großbritannien, Deutschland und einigen anderen Ländern an die Spitze der offiziellen Albumcharts. Im Oktober hat ihre fast ausverkaufte Welttournee begonnen. In Deutschland machen sie in Hamburg, Berlin, Köln, München und als Headliner bei Rock am Ring und Rock im Park halt. Am 3. August 2009 wurde die erste Single mit dem Titel "Uprising" im britischen Radiosender

Auszeichnungen [Bearbeiten]

2004 gewannen Muse zwei MTV Europe Music Awards, darunter Best Alternative Act und einen Q-Award für Best Live Act.

Bei den MTV Europe Music Awards 2006 waren Muse für Best Alternative, Best Album und Best UK & Ireland nominiert. Letztendlich gewannen sie den Preis für Best Alternative. Die amerikanische Band The Killers widmete Muse ihren Award für Best Rock.

Im Februar 2007 gewannen Muse bei den Brit Awards den Preis als bester Live Act. Nominiert waren sie außerdem für die Preise Bestes Album und Beste Gruppe. Im November 2007 gewannen sie zwei MTV Europe Music Awards in den Kategorien Headliner für die beste Live Show und Best UK & Ireland Act.

Im Februar 2009 gewannen Muse in den Kategorien Best Live ActBest Album Artwork bei den NME Awards. Im Oktober 2009 gewannen Muse den Q Award für den Best Act in the World Today. und

Diskografie [Bearbeiten]

Studioalben [Bearbeiten]

Livealben [Bearbeiten]

  • 2002: Hullabaloo Soundtrack (B-Seiten & Live)
  • 2008: Haarp (Live)

Singles [Bearbeiten]

  • 1999: Uno
  • 1999: Cave
  • 1999: Muscle Museum
  • 2000: Sunburn
  • 2000: Unintended
  • 2001: Plug In Baby
  • 2001: New Born
  • 2001: Bliss
  • 2001: Hyper Music/Feeling Good
  • 2002: Dead Star/In Your World
  • 2003: Stockholm Syndrome (nur als Download)
  • 2003: Time Is Running Out
  • 2003: Hysteria
  • 2004: Sing for Absolution
  • 2004: Apocalypse Please (live at Glastonbury) (Download für karitative Zwecke)
  • 2004: Butterflies & Hurricanes
  • 2006: Supermassive Black Hole
  • 2006: Starlight
  • 2006: Knights of Cydonia
  • 2007: Invincible
  • 2007: Map of the Problematique (nur als Download)
  • 2009: Uprising
  • 2009: Undisclosed Desires
  • 2010: Resistance
  • 2010: United States of Eurasia

EPs [Bearbeiten]

  • 1998: Muse
  • 1999: Muscle Museum
  • 2000: Random 1–8 (Veröffentlichung nur in Japan)
  • 2001: Bliss
  • 2002: Dead Star/In Your World
  • 2002: Feeling Good
  • 2006: Supermassive Black Hole
  • 2009: The Resistance

DVD-Singles [Bearbeiten]

  • 1999: Unintended
  • 2001: New Born
  • 2001: Plug In Baby
  • 2001: Bliss
  • 2003: Time Is Running Out
  • 2003: Hysteria
  • 2004: Sing for Absolution
  • 2004: Butterflies & Hurricanes
  • 2006: Supermassive Black Hole
  • 2006: Starlight
  • 2006: Knights of Cydonia
  • 2007: Invincible
  • 2009: The Resistance

Live-DVDs [Bearbeiten]

  • 2002: Hullabaloo
  • 2005: Absolution Tour
  • 2008: HAARP - Live at Wembley
  • 2010: Under Review[4]

Soundtrack- und Samplerbeiträge [Bearbeiten]

  • 1997: Helping You Back to Work: Volume 1. – "Balloonatic" (Frühe Version des Liedes Twin)
  • 2000: Little Nicky: Original Soundtrack – "Cave" (Track 10)
  • 2001: Not Another Teen Movie: Original Soundtrack – "Please, Let Me Get What I Want" (Cover von The Smiths, Track 11)
  • 2001: Password: Swordfish Original Soundtrack "New Born (Paul Oakenfold Mix)" (Track 5)
  • 2002: Tainted Love Single UK CD2: Marilyn Mansons single – "Please, Let Me Get What I Want" (Cover von The Smiths, Track 3)
  • 2002: 1 Love: War Child Charity Album – "House Of The Rising Sun" (Cover von The Animals, Track 3)
  • 2002: Paris Dernière: Volume 3 (Compilation Album in France) – "Can’t Take My Eyes Off You" (Cover von Frankie Valli, Track 2)
  • 2004: 3 Petites Filles: Original Soundtrack – "New Born" (Track 3)
  • 2008: 7 Leben: Original Soundtrack "Feeling good"
  • 2008: Twilight Movie Soundtrack "Supermassive Black Hole" (Track 1)
  • 2009: New Moon Soundtrack "I Belong to You (New Moon Remix)"

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Muse bei Twitter
  2. "Muse Interview BBC 1"
  3. a b Chartquellen: DE AT CH UK US
  4. Visions.de: [1]

Weblinks [Bearbeiten]

Commons Commons: Muse – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

1 Kommentar Carina Quindeau am 23.3.10 14:00, kommentieren

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Gaffa Awards

Bei den Bandit Awards in Schweden gewannen MUSE am 29. Januar den  Preis als Beste internationale Band und Bester Live Act.

Quelle: http://www.bandit.se/rockawards/

Außerdem sind vielfach bei den NME AWARDS und den BRIT AWARDS dieses Jahr nominiert.

 

Brit Awards

Best Group

 abstimmen

 

NME Awards:

Best British Band

Best Live Band

Best Live Event (Muse in Teignmouth)

Best Album

Best Website - Muse.mu

Best Band Blog - twitter.com/muse

Best Album Artwork

Hero of The Year - Matt Bellamy

Worst Dressed - Matt Bellamy

Hottest Male - Matt Bellamy, Dom Howard

 abstimmen

3.2.10 13:35


Konzert im Stade de Suisse

Ein weiteres Konzert während ihrer Stadium-Tour ist hinzugekommen. MUSE werden jetzt auch neben Frankreich, Niederlande und Italien in der Schweiz, im Stade de Suisse spielen.Amm Mittwoch, dem 2. Juni.

Vorverkauf ist am Mittwoch, regulärer am Freitag.

Quelle: http://muse.mu/news/article/585/muse-to-play-stade-de-suisse/

18.1.10 22:43


Resistence - Musik Video

Die 3. Single-Auskopplung aus ihrem Album wird der Song "Resistence" sein. Das dazugehörige Musikvideo gibts bereits auf MTV.Darin sind Ausschnitte der Live-Performance vom letzten Jahr zu sehen.

Hier gehts zum Video

18.1.10 22:39


3 Gaffa Awards für Muse

Das neue Jahr beginnt schon gut für MUSE, sie räumten bei den Gaffa Awards in Dänemark, gleich 3mal ab.

- Best Album (The Resistance)
- Best Foreign Band
- Best Song (Uprising)


  • Außerdem gewannen sie für das Artwork zu Resistence den Best Art Vinyl-Preis.
  • Uprising wurde darüberhinaus zum zweitbesten Song 2009 bei den BBC Top 40 gekürt.
  • Außerdem gibt es einen Guiness-Buch der Rekorde-Eintrag für MUSE, für die meisten zerbrochenen Gitarren in einem Jahr (während ihrer Absolution-Tour in 2004)

1 Kommentar muse47 am 23.3.10 13:38, kommentieren